Visual Website Optimizer

Der Visual Website Optimizer ist ein super einfaches Onlinetool, um selber A/B-Tests durchzuführen und auszuwerten. Durch einen WYSIWYG-Editor kann man auch (fast) ganz ohne technische Designkenntnisse selbst verschiedene Variationen seiner Webseite erstellen und einen eigenen A/B-Test durchführen. Für Fortgeschrittene und Profis gibt es eine Vielzahl zusätzlicher Features, die auch ständig ergänzt werden, so dass sich der Visual Website Optimizer definitiv auch für den professionellen Einsatz eignet. Selbst bekannte Firmen wie Microsoft oder Groupon/CityDeal haben den Visual Website Optimizer schon genutzt (eine Liste aller Referenzkunden findest Du hier). Neben einer 30tägigen kostenlosen Testphase kann der Visual Website Optimizer danach schon ab ca. 36 € / Monat (49 US$) genutzt werden, und sollte somit selbst für kleine Webprojekte erschwinglich sein.

Aktuell ist der Visual Website Optimizer nur in englischer Sprache zu nutzen, wobei hier definitiv grundlegende Sprachkenntnisse ausreichend sind.

6 Wege, den Visual Website Optimizer optimal zu nutzen

1. Erstelle verschiedene Versionen Deiner Webseite so einfach wie ein Word-Dokument

AB-Testing per WYSIWYG-EditorIn weniger als 5 Minuten kannst Du ganz ohne Programmierkenntnisse online Varianten der Webseite oder Landing Page anlegen, die Du testen möchtest. Verändere Deine Überschriften, Bilder, Buttons, Texte, Links, Videos… Mit dem WYSIWYG-Editor des Visual Website Optimizer wird A/B-Testing so einfach wie das Erstellen eines Word-Dokumentes.

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• Keine HTML oder CSS-Kenntnisse notwendig
• Einfach zu benutzen und für jede Art von Webseite geeignet
• Tausche Bilder & Grafiken aus oder lade neue hoch
• Vorschau der Änderungen direkt und online möglich

2. Teste verschiedene Ziele gleichzeitig

Mit A/B-Testing mehrere Ziele gleichzeitig testen (Video)Du kannst natürlich auch mehr als ein Ziel während jedes A/B-Test messen. So kannst Du sicher gehen, dass Du den Einfluss Deiner Webseitvariationen auf alle Bereiche im Auge behältst. Beispiele für die Dinge, die Du messen kannst, sind u.a. die folgenden:

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• Klick auf einen Link, den Besuch einer bestimmten Seite, das Ausfüllen eines Formulares, die User-Aktivität…
• Du kannst ein „willkürliches“ Ereignis auf Deiner Webseite als Ziel definieren

3. Echtzeitergebnisse und grafisch aufbereitete Schaubilder

AB-Testing Aufbereitete ErgebnisseMit dem Visual Website Optimizer erhältst Du die Ergebnisse Deines A/B-Tests in Echtzeit. Durch grafisch ansprechend aufbereitete Tabellen erhältst Du einen schnellen Überblick. Natürlich stehen aber auch sämtliche Detailinformationen zur Verfügung, so dass alle für die Auswertung gewünschten Informationen nur einen Klick entfernt sind:

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• Echtzeitergebnisse in Millisekunden
• Tägliche Diagramme
• Visualisierte Performance-Trends für länger laufende Tests

4. Heatmap und Clickmap -Visualisierungen der Testergebnisse

AB-Testing HeatmapDie Ergebnisse Deines A/B-Tests kannst Du Dir mit dem Visual Website Optimizer auch im Rahmen einer Heatmap oder Clickmap anzeigen lassen, um so neben den reinen Zahlen ein noch umfassenderes Bild Deines Tests zu erhalten.

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• Die Clickmap stellt Klickstatistiken auf alle Links dar
• Die Heatmap verdeutlicht die „Hotspots“ der der Webseite
• Click- und Heatmap werden automatisch erstellt und müssen nicht extra konfiguriert werden

5. Profi-Features

Die Einfachheit in der Benutzung macht den größten Reiz des Visual Website Optimizers aus. Das Bbdeutet aber nicht, dass sein Funktionsumfang nicht mit dem von deutlich teureren Tools mithalten oder diese oft sogar übertreffen kann (warum sonst sollten Firmen wie Microsoft, Groupon/Citydeal oder Foursquare den Visual Website Optimizer nutzen?). In diesem 10minütigen Video bekommst Du einen Überblick über die vielen erweiterten Möglichkeiten dieser A/B-Testing Software.

• JQuery basierter, dynamischer Content und Preistests
• CSS basierte Tests des Seitenlayouts und -styling
• Die Möglichkeit komplexe Multivariate Tests durchzuführen
• Möglichkeit, den Test nur bestimmten Users anzeigen zu lassen (z.B. neue Besucher, Besucher, die über einen bestimmten Link gekommen sind… )
• Wildcard Funktion, um Variationen z.B. des Logos gleichbleibend auf allen Unterseiten anzeigen zu lassen

6. Einfache und einmalige Einbindung des Testcodes

AB-Testing Keine komplizierte EinbindungUm den Visual Website Optimizer nutzen zu können, muss einmalig ein kleiner Codeschnipsel in den Header Deiner Webseite eingebaut werden. Dies sollte jedem möglich sein, der schon mal ein Youtube-Video in seine Webseite eingebunden hat oder allgemein über minimale IT-Kenntnisse verfügt. Danach muss der „Code“ der Webseite nie wieder angefasst werden, die IT-Abteilung wird danach nicht mehr gebraucht.

• Der Codeschnipsel muss nur ein einziges Mal eingebunden werden
• „Page tagging“ ist weder für einfache A/B-Tests, noch für Multivariate Tests oder spezielle Conversion-Ziele notwendig

Neben den hier aufgeführten Möglichkeiten bietet der Visual Website Optimizer noch zahlreiche weitere Features (Integration mit Google, Analytics, Plugins für Wodpress, Drupal und Joomla…) und ständig kommen neue hinzu. Im eigenen Blog sind darüber hinaus zahlreiche Tipps und Tricks zum Thema A/B-Testing zu finden, mit dem Ideafox wird eine eigene Suchmaschine für A/B-Test-Fallstudien zur Verfügung gestellt, der Landing Page Analyzer hilft einem Ideen zur Optimierung der eigenen Landing Page zu finden und mit dem A/B Split Test Significance Calculator lässt sich ausrechnen, ob der eigene A/B-Test statistisch signifikant ist.

Nach meiner Erfahrung ist auch der Kundensupport ausgesprochen schnell und kompetent und nicht selten erhält man direkt vom Gründer Paras Chopra eine persönliche Antwort auf seine Fragen.

Was die Kosten angeht, so hat man die Möglichkeit den Visual Website Optimizer 30 Tage kostenlos zu testen. Danach fallen monatliche Kosten zwischen 49 US$ und 729 US$ an (ca. 36 € – 534 €) wobei sich Letzteres natürlich nur an größere Unternehmen oder Agenturen richtet.
Was kostet der Visual Website OptimizerDas „Small Business“ Paket lohnt sich aber meiner Meinung nach auch schon für kleinere Webprojekte. Da man monatlich kündigen kann, wäre es doch mal einen Versuch wert, ob man durch einige gezielte Änderungen nicht die Zielerreichung um 10%, 50% oder gar 100% steigern kann. Dafür wären dann 36 € / Monat ein oftmals kleiner Preis. Sollte man mehr Besucher testen wollen, als der aktuelle Plan hergibt, kann man sich, ohne seinen monatlichen Plan upgraden zu müssen, auch für 10 US$ (ca. 7,3 €) ein weiteres Kontingent von 1.000 Besuchertests kaufen.

Visual Website Optimizer

Was ist A/B-Testing?

Beim A/B Testing erstellt man 2 (bei Multivariaten Tests auch mehr) verschiedene Versionen einer Webseite oder Landing Page, um zu testen, mit welcher Version man sein Ziel, also z.B. Produktverkäufe, Anmeldungen etc., besser erreicht. Sobald die verschiedenen Versionen erstellt sind, wird der Traffic (die Besucher der Webseite) über einen bestimmten Zeitraum per Zufall auf diese verteilt, um zu analysieren, welche zu der höheren Konversionsrate (Conversion-Rate) führt, also zu vergleichsweise mehr Verkäufen, einer niedrigeren Absprungrate… Die erfolgreichere Version wird dann dauerhaft implementiert um später eventuell erneut gegen eine weitere Variante getestet zu werden.

AB-Testing

Selbst scheinbar kleine Änderungen im Design und Aufbau einer Webseite können dabei zu großen Unterschieden und in Einzelfällen zu einer Steigerung z.B. der Conversion-Rate von über 100% führen. Ein weiterer Vorteil von A/B-Tests besteht darin, sich nicht mehr auf seinen subjektiven Geschmack verlassen zu müssen. Anstatt langer Diskussionen über persönliche Präferenzen, kann man die Entscheidung, mit welcher Landing Page man seine Ziele besser erreicht, anhand objektiver Zahlen treffen.

Was kann man testen?

Welche Änderungen man im Rahmen eines A/B-Tests auf der Webseite vornimmt, hängt natürlich von den eigenen Zielen ab. Will man beispielsweise die Zahl der Anmeldungen erhöhen, könnte man die Länge des Anmeldeformulars, die Art der Anmeldefelder, den „Anmelden-Button“, eine Verknüpfung mit Facebook, die Art wie die Datenschutzbestimmungen angezeigt werden etc. testen. Das Ziel von A/B-Testing wäre in diesem Fall herauszufinden, was die Besucher der Webseite davon abhält, sich anzumelden. Ist das Anmeldeformular zu lang, gibt es Bedenken bezüglich des Datenschutzes, oder wird für die Besucher einfach kein ausreichender Grund präsentiert, um sich anzumelden? All diese Fragen können eine nach der anderen beantwortet werden, indem man die entsprechenden Elemente der Webseite testet.

Einige der Dinge, die im Rahmen eines A/B-Tests am häufigsten getestet werden, sind die Folgenden: Wording, Länge, Farbe, Platzierung… des „call to action“, also der zentralen Handlungsaufforderung der Webseite (z.B. „Anmelde-Button“)

• Überschrift oder Produktbeschreibung
• Länge, Anzahl und Art von auszufüllenden Feldern
• Design und Layout
• Preise oder Rabatte
• Bilder, Grafiken oder Videos
• Die Menge des Textes (viel oder wenig).

Wie erstellt man einen A/B-Test?

Sobald man sich entschieden hat, was man testen will, geht es darum, sich für das richtige Tool zu entscheiden, um einen A/B-Test durchzuführen. Hier gibt es verschiedene Softwarelösungen. Eine der populärsten ist der Google Website Optimizer, der kostenlos genutzt werden kann, allerdings recht kompliziert in der Nutzung ist und zumindest fortgeschrittene Kenntnisse in HTML und möglichst auch JavaScript und CSS voraussetzt. Alternativ und deutlich einfacher in der Benutzung sind z.B. der Visual Website Optimizer oder Optimizely. Für beide sind fast keine Vorkenntnisse erforderlich, sie bieten viele zusätzliche Features und mit ihrer Hilfe lassen sich A/B-Tests sehr schnell erstellen. Nach einer kostenlosen Probephase sind diese Angebote allerdings kostenpflichtig (ab ca. 11 € / Monat).

Unabhängig davon, für welche Software man sich entscheidet, gibt es generell 2 Möglichkeiten, einen A/B-Test aufzusetzen:

Die zu testenden Elemente austauschen, bevor die Webseite geladen wird
Wenn man ein einzelne Elemente auf einer Webseite testet, z.B. den Anmeldebutton, dann muss mit seiner A/B-Testing-Software Variationen dieses Buttons erstellen. Sobald der Test aktiv ist, wird die Software per Zufall auswählen, welche Button-Variante dem Besucher der Webseite angezeigt wird.

Umleitung auf eine andere Seite
Wenn sich der A/B-Test auf die komplette Seite beziehen soll, wenn man z.B. blau und gelb als Grundfarben vergleichen will, dann muss man eine neue Seite erstellen und online stellen. Wenn die zu testende Seite beispielsweise unter http://example.com/landingpage.html zu erreichen ist, könnte man die Variation unter http://www.example.com/landingpage1.html online stellen. Sobald der Test aktiviert ist, würde die A/B-Testing-Software dann die Besucher per Zufall auf die beiden Variationen verteilen.

Als Nächstes muss man dann seine Ziele festlegen. Oftmals passiert dies, indem man einen Schnipsel JavaScript-Code in die Seite integriert, auf der ein Besucher landen würde, sobald er die gewünschte Aktion durchgeführt hat (z.B. auf der Seite „Danke für Ihre Anmeldung“). Bei den genannten Anbietern von A/B-Testing-Software wie Visual Website Optimizer oder Optimizely reicht es in der Regel, wenn man eine individuelle Codezeile einmalig in den Header des Webseitentemplates/Webseitenthemes einbaut. Es muss dann nicht extra auf jeder Zielseite neu integriert werden und ist im Endeffekt auch nicht schwerer z.B. ein Youtube-Video einzubinden.
Sobald ein Besucher dann auf einer bestimmten Zielseite landet, rechnet die A/B-Testing-Software dies der entsprechenden Webseitenvariante zu. Sobald eine ausreichende Zahl an Besuchern und erreichten Zielen (Conversions) in den Test einbezogen wurden, können die Ergebnisse ausgewertet und die erfolgreichere Variante der Webseite ermittelt werden. Das war’s, so einfach kann ein A/B-Test sein!

Empfehlungen und Fallstricke

Auch wenn A/B-Testing eigentlich ganz einfach ist, gilt es doch, einige Sachen zu beachten, um keine falschen Schlüsse aus seinen Ergebnissen zu ziehen.

Fallstricke:

• Teste die Varianten Deiner Webseite oder Landingpage niemals nacheinander, sondern immer gleichzeitig. Wenn man in der einen Woche die eine Variante anzeigt und in der nächsten Woche die andere, können die Ergebnisse durch eine Vielzahl externer Faktoren beeinflusst sein, daher teste die Varianten immer gleichzeitig (Split-Testing).

• Ziehe Schlussfolgerungen nicht zu früh! Damit die Ergebnisse wirklich aussagekräftig sind, müssen sie statistisch signifikant sein. Dabei geht es einfach darum zu verhindern, dass man schon nach den ersten Klicks entscheidet, welche Variante besser ist, obwohl hier der Zufall noch eine zu große Rolle spielt. Um auszurechnen, ob die Ergebnisse statistisch signifikant und damit brauchbar sind, kann man sich dieses kostenlosen Online Rechners bedienen, der speziell für A/B-Tests ausgelegt ist.

• Verwirre nicht die „Stammkunden“. Wenn man einen zentralen Bestandteil seiner Webseite testet (z.B. die Startseite), sollte man nur neue Besucher in den Test einbeziehen, um regelmäßige Nutzer des eigenen Webangebotes nicht zu irritieren, insbesondere da die getesteten Varianten ja eventuell gar nicht dauerhaft implementiert werden.

• Lass Dich nicht von Gefühlen übermannen. Manchmal gelangt man durch einen A/B-Test zu unerwarteten Ergebnissen und das nach subjektivem Empfinden „schlechtere“ Design führt zu mehr Anmeldungen, Verkäufen… Wenn Dein Ziel ist, eben diese zu erhöhen, dann lass Dich nicht von Deinem Geschmack davon abhalten auch das gefühlt hässlichere Design umzusetzen.

Empfehlungen:

• Überlege genau, wie lange Du einen Test laufen lässt. Wenn Du ihn zu früh abbrichst, sind Deine Ergebnisse eventuell noch nicht aussagekräftig. Wenn Du ihn zu lange laufen lässt, dann verpasst Du eventuell weitere Anmeldungen oder Verkäufe, weil die schlechter abschneidende Variante noch immer angezeigt wird. Um auszurechnen wie lange ein A/B-Test laufen muss, damit er valide (statistisch signifikant) ist, kannst Du diesen kostenlosen Online-Rechner benutzen.

• Zeige wiederkehrenden Besuchern stets die gleiche Variante, so beugst Du unnötiger Verwirrung vor, welche auch die Testergebnisse beeinträchtigen könnten.

• Sorge für Konsistenz auf Deiner Webseite! Wenn Du z.B. Farbe, Form oder Text des Anmeldebutton änderst, sorge dafür, dass dieser überall auf Deiner Webseite gleich angezeigt wird, sonst verwirrst Du Deine Nutzer und beeinträchtigst die Ergebnisse.

• Testen, testen, testen… (und an die User denken)! Nicht jeder A/B-Test führt zu riesigen Sprüngen in der Anmelderate etc. Lass Dich davon nicht entmutigen, sondern teste weiter, bis aus vielen kleinen Verbesserungen spürbare Ergebnissteigerungen hervorgehen.

Ein A/B-Testing –Beispiel, welches zu einer 400% höheren Conversion-Rate führte

Die Webseite iCouponBlog versucht, Gutscheine an den Mann (und die Frau) zu bringen. Mit Hilfe eines AB-Test wollte man herausfinden, ob es durch einen sehr prominent platzierten „Sicher“ (Secure) Banner auf der Landingpage möglich ist, die Klickzahlen auf den eigentlichen Gutschein-Button (Use Coupon) zu erhöhen.
AB-Test-BeispielEigentlich hatte man erwartet, dass dieses Banner das Vertrauen der Besucher der Webseite steigert und damit zu höheren Klickzahlen führen würde. Scheinbar hat das Banner aber eher abgelenkt und dazu geführt, dass die Conversion-Rate für die Version ohne Banner um 400% höher lag als für die Version mit Banner.

Der Test wurde mit der Hilfe des Visual Website Optimizers durchgeführt.

Tools & Software für A/B-Tests

Google Website Optimizer
Kostenlos, allerdings mit begrenztem Funktionsumfang und tendenziell komplizierter zu bedienen.

Visual Website Optimizer
Nach Ablauf der 30tägigen Testphase kostenpflichtig (ab ca. 39 € / Monat für 10.000 Webseitenbesucher), dafür sehr einfach in der Bedienung und mit vielen zusätzlichen Features ausgestattet (u.a. einem WYSIWYG-Editor, Heatmaps…).

Optimizely
Ebenfalls ein extrem einfach zu bedienendes A/B-Testing-Tool mit einem WYSIWYG-Editor, Echtzeitergebnissen… Nach Ablauf der „Probezeit“ allerdings ebenfalls kostenpflichtig (im Rahmen eines 2-Jahres-Vertrags ab 11 € / Monat, bei monatlicher Kündigung ab 14 € / Monat für 2.000 Webseitenbesucher).

Darüber hinaus gibt es natürlich noch zahlreiche weitere Anbieter wie Omniture, Optimost oder Sitespect die aber tendenziell deutlich teurer und komplexer zu bedienen sind, ohne zwangsweise einen größeren Funktionsumfang zu bieten.

Weitere Tipps, Tricks und Inspiration

Die meisten Informationen und Fallstudien zum Thema A/B-Testing sind leider nur in englischer Sprache erhältlich. Wen das nicht abschreckt, dem seien die folgenden Seiten empfohlen:

Which Test Won?
Hier wird jede Woche eine Fallstudie mit zwei verschiedenen Varianten einer Webseite präsentiert. Bevor man erfährt, welcher Test „gewonnen“ hat, kann man selber einen Tipp abgeben und danach sehen, ob man richtig lag.

A/B-Ideafox
Eine „Suchmaschine“ für A/B-Testing-Fallstudien

Beginner’s Guide to Landing Pages
Eine tolle Übersicht darüber, worauf man beim Erstellen von Landing Pages achten sollte (mit vielen Beispielen)

Effective A/B-Testing
Eine spannende Präsentation, die insbesondere noch mal auf das Problem der statistischen Signifikanz eingeht (wird in älteren Browsern eventuell nicht richtig angezeigt)